<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>bio-kraftstoffe.info</title>
		<link>http://www.bio-kraftstoffe.info/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>bio-kraftstoffe.info</title>
			<url>http://www.bio-kraftstoffe.info/</url>
			<link>http://www.bio-kraftstoffe.info/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Aktuelle Nachrichten</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 15:06:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Tolle Ideen aus der Forschung zu Nachwachsenden Rohstoffen</title>
			<link>http://www.bio-kraftstoffe.info/http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/projekte/archiv-alle-projekte/holz-und-lignocellulose/archive/2012/may/select_category/8/article/tolle-ideen-aus-der-forschung-zu-nachwachsenden-rohstoffen/?tx_ttnews%5Bday%5D=04&#38;cHash=93ea9eff7a95c99278a4b8b0066d4a0f</link>
			<description>FNR veröffentlicht Highlights aus der Projektförderung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Weit über 2.000 Forschungsprojekte hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) im Rahmen des Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe über den Projektträger Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) bis heute gefördert. Viele davon haben interessante Ergebnisse, doch der Transfer in die Praxis hängt auch davon ab, dass Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft von diesen Ergebnissen erfahren. Dafür hat die FNR die Broschüre „Tolle Ideen – Nachwachsende Rohstoffe auf dem Weg zum Markt“ veröffentlicht. Sie stellt 18 vielversprechende Förderprojekte der letzten Jahre vor. Manche sind auf dem Weg der Markteinführung schon weiter vorangeschritten, andere sind jetzt reif dafür, bei einigen besteht hingegen noch weiterer Entwicklungsbedarf. Allen gemein ist jedoch, dass sich ein näherer Blick auf die Einzelheiten lohnt, denn in allen Ideen steckt Potenzial.</strong></p>
<p class="bodytext">„Wir wollen mit dieser Broschüre vor allem Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Wissenschaft ansprechen, vom Landwirt bis zum Biotechnologie-Manager“ erklärt Dr. Ing. Andreas Schütte, Geschäftsführer der FNR. Denn ohne sie bleiben die Forschungsansätze leicht in der berühmten Schublade stecken. Und das wäre schade, denn viele Ideen sind schon jetzt oder mit etwas Weiterentwicklung reif für die Praxis. Deshalb gehen die Texte ins Detail, sind aber auch für den interessierten Laien verständlich.</p>
<p class="bodytext">Einige Beiträge sprechen auch den Endverbraucher an, wie z. B. der Artikel über das Bioenergiedorf Jühnde im südlichen Niedersachsen. Er beschreibt den Umstellungsprozess zum Bioenergiedorf aus dem Blickwinkel eines Jühnder Ehepaares. </p>
<p class="bodytext">Vom 7. bis zum 20. Mai finden Zugfahrer das Magazin in den Fernzügen der Deutschen Bahn. Außerdem steht es in der <a href="http://mediathek.fnr.de/tolle-ideen-aus-nachwachsenden-rohstoffen.html" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >FNR-Mediathek</a> zum Download bereit oder ist dort kostenlos bestellbar.<br /><br /><br /><br /><strong>Pressekontakt:</strong><br /><br />Nicole Paul<br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />OT Gülzow<br />Hofplatz 1<br />18276 Gülzow-Prüzen<br />Tel.: 03843/69 30-142<br />Telefax: 03843/69 30-220<br />e-mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,p0rcwnBhpt0fg');" >n.paul(bei)fnr.de</a>&nbsp;&nbsp; <br /><br />&nbsp;<br />Nr. 2012-28</p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>Schmierstoffe</category>
			<category>Werkstoffe</category>
			<category>Bauen</category>
			<category>Dämmstoffe</category>
			
			<author>n.paul@fnr.de</author>
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Clean Tech Media Award 2012</title>
			<link>http://www.bio-kraftstoffe.info/http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/projekte/archiv-alle-projekte/holz-und-lignocellulose/archive/2012/april/select_category/8/article/clean-tech-media-award-2012/?tx_ttnews%5Bday%5D=27&#38;cHash=84af43a7e0526b5798be353c0501b376</link>
			<description>bioliq® Projekt in drei Kategorien vertreten!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der deutsche Umweltpreis &quot;Clean Tech Media Award&quot; wird am 7. September 2012 in Berlin zum fünften Mal verliehen.&nbsp; In sechs Kategorien fördert und prämiert er den Einsatz von Umwelttechnologien sowie einen nachhaltigen Lebensstil von Unternehmen, Organisationen oder Einzelpersonen. Neben den Kategorien Energie, Mobilität, Kommunikation, Lebensstil und Nachwuchs wird 2012 erstmalig das Engagement im Bereich Luftfahrt gewürdigt. <br />&nbsp;<br />Gleich in drei Kategorien ist das bioliq<sup>®</sup>-Verfahren des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zur Herstellung von synthetischen Kraftstoffen aus Biomasse vertreten. <br />Das&nbsp; Besondere an diesem BTL-Konzept ist die dezentrale Erzeugung des energiereichen bioliqSynCrude<sup>®</sup> durch Schnellpyrolyse und dessen zentrale Umwandlung zu Synthesegas mit anschließender Veredlung zu Kraftstoff und chemischen Grundprodukten. Das Vorhaben wird aus Mitteln des Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) durch die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe gefördert.<br />&nbsp;<br />In den Kategorien Energie, Mobilität und Luftfahrt kann für das bioliq<sup>®</sup>-Konzept bis zum 18. Mai die Stimme abgeben werden. </p><ul><li>Link und Logo: Clean Tech Media Award: <a href="http://www.cleantech-award.de" target="_blank"" >www.cleantech-award.de</a></li><li>Clean Tech Media Award - <a href="http://www.cleantech-award.de/home/wettbewerb/onlinevoting.html" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >Online-Abstimmung</a></li><li>Informationen zum bioliq<sup>®</sup>-Verfahren: <a href="http://www.bioliq.de" target="_blank"" >www.bioliq.de</a>&nbsp; </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			
			<author>d.kemnitz@fnr.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Biokraftstoffe - Steigende Beimischungen sind technisch beherrschbar</title>
			<link>http://www.bio-kraftstoffe.info/http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/projekte/archiv-alle-projekte/holz-und-lignocellulose/archive/2012/april/select_category/8/article/biokraftstoffe/?tx_ttnews%5Bday%5D=18&#38;cHash=ee767b67290766c7a27fb967470b7806</link>
			<description>Die heute üblichen bis zu 7 % Biodiesel oder bis zu 10 % Bioethanol im Kraftstoff sind kein Problem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Die heute üblichen bis zu 7 % Biodiesel oder bis zu 10 % Bioethanol im Kraftstoff sind kein Problem für die meisten technischen Teilsysteme von Fahrzeugen, wie Kraftstoff-Pumpen und Standheizungen. Doch auch höhere Beimischungen von Biokraftstoffen können technisch beherrschbar sein. Das zeigt das nun abgeschlossene Forschungsprojekt „GObio“, das von der Oel-Waerme-Institut GmbH (OWI) geleitet wurde. Es kann zwar zu Problemen durch Ablagerungen oder Korrosion kommen, diese sind aber in den untersuchten Systemen durch Modifikation der Steuerung, konstruktive Änderungen oder die Beimischung von Additiven zum Kraftstoff in den Griff zu bekommen. Die Untersuchungsergebnisse sind allerdings je nach Kraftstoff, Beimischungsanteil sowie Art der Komponenten und deren Materialien sehr differenziert. </strong><br /><br />Das Wissen rund um die Eigenschaften und Wechselwirkungen biogener Kraftstoffe ist derzeit noch unzureichend. Gleichzeitig beabsichtigt die Bundesregierung, den Anteil von Biokomponenten in Kraftstoffen langfristig weiter zu steigern. Im Mittelpunkt des Projektes standen insbesondere Biodiesel und Bioethanol und ihre Auswirkungen auf Fahrzeugkomponenten bei unterschiedlichen Beimischungsanteilen. Aber auch bisher noch weniger bekannte und verfügbare regenerative Energieträger wie Butanol, hydriertes Pflanzenöl (HVO) und E85 (85 % Bioethanol und 15 % Benzin) wurden untersucht. Butanol und HVO gelten als effiziente und technisch interessante Kraftstoffe. In dem vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz über dessen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), geförderten Forschungsprojekt arbeiteten Projektpartner aus Industrie und Forschung interdisziplinär zusammen. Das Oel-Waerme-Institut war mit der Leitung und Koordination des Projektes sowie der Umsetzung einzelner Arbeitspakete betraut.<br /><br />Der ausführliche Abschlussbericht kann auf der Homepage der FNR unter <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/projekte/suche/" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >www.nachwachsende-rohstoffe.de</a> – Menü Projekte &amp; Förderung, Förderkennzeichen <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&amp;tabelle=fnr_projekte%20%20&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;fkz=22000708&amp;suche=Stichwort%20eingeben%21&amp;suchefkz=22000708&amp;sucheadresse=Namen%20eingeben%21&amp;von=01.04.1992&amp;bis=18.04.2012&amp;zeitraum=formular&amp;minz=0&amp;maxz=1&amp;anzahl=10&amp;zurueck=1" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >22000708</a> eingesehen und heruntergeladen werden. Weitere Informationen finden Interessierte im Internet auch unter <a href="http://www.owi-aachen.de/" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >www.owi-aachen.de</a>.<br />&nbsp;<br /><br /><em>Über die Oel-Waerme-Institut GmbH (OWI):</em></p>
<p class="bodytext">OWI ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Wärme- und Verbrennungstechnik betreibt und fördert. Der Schwerpunkt der Aufgabenstellungen liegt dabei in der energieeffizienten Nutzung (Wandlung) sowie im nachhaltigen und wirtschaftlichen Einsatz vor allem flüssiger Brenn- und Kraftstoffe. Als Forschungsdienstleister bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Das Institut versteht sich dabei als Mittler zwischen Grundlagenforschung und industrieller Anwendung. Das OWI ist anerkanntes „An-Institut der RWTH Aachen“.<br /><br /><br /><em>Über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR):</em></p>
<p class="bodytext">Die FNR ist Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und betreut in dessen Auftrag das Förderprogramm ‚Nachwachsende Rohstoffe’ zur Unterstützung von Forschung und Entwicklung zu nachwachsenden Rohstoffen. Darüber hinaus informiert und berät sie Fachöffentlichkeit und Endverbraucher zum Thema und beteiligt sich an EU-Projekten.<br /><br /><br /><br /><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">OWI Oel-Waerme-Institut GmbH<br />An-Institut der RWTH Aachen<br />Michael Ehring<br />Tel: +49(0)2407/9518-138<br />Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,o0gjtkpiBqyk/ccejgp0fg');" >m.ehring(bei)owi-aachen.de</a></p>
<p class="bodytext">Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />Nicole Paul<br />Tel: +49(0)3843/6930-142<br />Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,p0rcwnBhpt0fg');" >n.paul(bei)fnr.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nr. 2012-25</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_GObio_Materialtest_Bauteil_Kolbenpumpe_b.jpg.jpg" style="FLOAT: none" height="225" width="300" alt="" /><br />Abb.: Materialtest eines Bauteils einer Kolbenpumpe mit<br />Benzin und unterschiedlichen Ethanolanteilen. Foto: OWI</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei Verwendung der Bilder bitte als Quelle die OWI Oel-Waerme-Institut GmbH angeben.</p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			
			<author>m.ehring@owi-aachen.de</author>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 12:30:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.bio-kraftstoffe.info/uploads/media/GObio_JE-Dieselpumpenpruefstand_09_b.jpg" length ="374594" type="image/jpeg" />
			<enclosure url="http://www.bio-kraftstoffe.info/uploads/media/GObio_Materialtest_Bauteil_Kolbenpumpe_b.jpg" length ="375415" type="image/jpeg" />
		</item>
		
		<item>
			<title>6 neue Nachwuchs-Forschergruppen zur stofflichen und energetischen Nutzung von Biomasse</title>
			<link>http://www.bio-kraftstoffe.info/http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/projekte/archiv-alle-projekte/holz-und-lignocellulose/archive/2012/april/select_category/8/article/6-neue-nachwuchs-forschergruppen-zur-stofflichen-und-energetischen-nutzung-von-biomasse/?tx_ttnews%5Bday%5D=18&#38;cHash=153b43b060b93de948f37046859444f6</link>
			<description>Zukunftsthema in Wissenschaft und Forschung verankern </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) fördert ab diesem Frühjahr 6 neue Nachwuchsgruppen mit insgesamt rund 7 Millionen Euro für mindestens 3 Jahre. Die an Hochschulen und Forschungseinrichtungen angesiedelten Gruppen arbeiten zu verschiedenen Themen stofflicher und energetischer Nutzung nachwachsender Rohstoffe.</strong></p>
<p class="bodytext">Mit der Unterstützung&nbsp; der jungen Wissenschaftler setzt das BMELV die Förderung von Nachwuchsgruppen in den Jahren 2006 bis 2011 fort. Damit will das BMELV das Zukunftsthema Nachwachsende Rohstoffe an weiteren Forschungseinrichtungen verankern.</p>
<p class="bodytext">Folgende Nachwuchsgruppen werden nun für drei Jahre - mit Option auf eine zweijährige Verlängerung -&nbsp; unterstützt:</p>
<p class="bodytext"><strong>Technische Universität Kaiserslautern – Bioraffinerien (FKZ: <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&amp;tabelle=fnr_projekte%20%20&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;fkz=22028411&amp;suche=Stichwort%20eingeben!&amp;suchefkz=22028411&amp;sucheadresse=Namen%20eingeben!&amp;von=01.04.1992&amp;bis=18.04.2012&amp;zeitraum=formular&amp;minz=0&amp;maxz=1&amp;anzahl=10&amp;zurueck=1" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >22028411</a>)<br /></strong>Untersuchungen zur dezentralen, regionalen Aufbereitung von Biomasse für Bioraffinerien und andere Verwertungspfade einschließlich der nachfolgenden Konversion. Es sollen technisch und ökonomisch sinnvolle Grenzen innerhalb der Bioraffinerie-Wertschöpfungskette zwischen der dezentralen Biomasseaufbereitung und einer zentralen Bioraffinerie definiert werden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Universität Göttingen – Laubholznutzung für Baustoffe (<a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=945&amp;tabelle=fnr_projekte&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;zeitraum=formular&amp;fkz=22024211&amp;suchefkz=&amp;sucheadresse=&amp;von=01.04.1992&amp;bis=18.04.2012&amp;zeitraum=formular&amp;untertitel=Holz" title="-" target="und" class="Lignocellulose&was=&produktlinie=40&minz=0&maxz=10&zurueck=Stichwort" >FKZ: 22024211</a>)<br /></strong>Entwicklung und Optimierung marktfähiger Vollholzprodukte und Holzwerkstoffe aus Laubholz in Kooperation mit Industriepartnern. Technische Anforderungen, Ökologie und Wirtschaftlichkeit stehen im Fokus der Forschung.</p>
<p class="bodytext"><strong>Technische Universität München – Biomassen in Hochtemperaturprozessen (FKZ: <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&amp;tabelle=fnr_projekte%20%20&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;fkz=22023911&amp;suche=Stichwort%20eingeben!&amp;suchefkz=22023911&amp;sucheadresse=Namen%20eingeben!&amp;von=01.04.1992&amp;bis=18.04.2012&amp;zeitraum=formular&amp;minz=0&amp;maxz=1&amp;anzahl=10&amp;zurueck=1" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >22023911</a>)<br /></strong>Entwicklung innovativer Lösungsansätze für Probleme bei der Nutzung von Biomassen und biogenen Reststoffen zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung. Im Mittelpunkt stehen eine Verbesserung der Anlageneffizienz und der Umwelteigenschaften, die Reduzierung der Schadstoffemissionen sowie die Verfügbarkeit und Nachhaltigkeit der verwendeten Biomassen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim – Optimierung von Biogasverfahren (<a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=948&amp;tabelle=fnr_projekte&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;zeitraum=formular&amp;fkz=22026411&amp;suchefkz=&amp;sucheadresse=&amp;von=01.04.1992&amp;bis=18.04.2012&amp;zeitraum=formular&amp;untertitel=Bioenergie&amp;was=&amp;produktlinie=90&amp;minz=0&amp;maxz=10&amp;zurueck=Stichwort" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >FKZ: 22026411</a>)<br /></strong>Entwicklung und Optimierung von verfahrenstechnischen und mikrobiologischen Lösungen zur Vermeidung von Ammoniak-Hemmungen bei der Vergärung von proteinreichen Pflanzen und landwirtschaftlichen Reststoffen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Universität Erlangen-Nürnberg – Biobasierte Ottokraftstoffe (<a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=948&amp;tabelle=fnr_projekte&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;zeitraum=formular&amp;fkz=22026711&amp;suchefkz=&amp;sucheadresse=&amp;von=01.04.1992&amp;bis=18.04.2012&amp;zeitraum=formular&amp;untertitel=Bioenergie&amp;was=&amp;produktlinie=90&amp;minz=0&amp;maxz=10&amp;zurueck=Stichwort" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >FKZ: 22026711</a>)<br /></strong>Grundlagenorientierte motorische, verbrennungschemische und rechnergestützte Untersuchungen zur Rußpartikelbildung in hochaufgeladenen Ottomotoren im Betrieb mit alkoholhaltigen Kraftstoffen. Katalysatorforschung zur Reduzierung der Rußemissionen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Fachhochschule Hannover – Biopolymere, Biopolymerfasern und Naturfaserverbundwerkstoffe (FKZ: 22024711; Start zum 1.7.2012)<br /></strong>Anwendungsorientierte Weiterentwicklung und Marktetablierung neuartiger biobasierter Verbundwerkstoffe, einschließlich der Optimierung der zugehörigen Prozesstechnik und Verarbeitung. Im Fokus stehen thermoplastische Bioverbundwerkstoffe mit einer biobasierten Polymermatrix aus Polymilchsäure, Polyethylen und Polyamid.</p>
<p class="bodytext">Jede Nachwuchsgruppe besteht aus 4 Wissenschaftlern und einem technischen Mitarbeiter. Informationen zu den einzelnen Gruppen und ihren Projekten finden sich unter dem jeweiligen Förderkennzeichen (FKZ) in der Projektdatenbank der FNR: <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/projekte/suche/" target="_blank"" >http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/projekte/suche/</a></p>
<p class="bodytext">Eine Zusammenfassung der Ergebnisse der ersten Nachwuchsgruppen (2006 bis 2011) finden sich unter <a href="http://www.fnr.de/nachwuchsgruppen2011/" target="_blank"" >http://www.fnr.de/nachwuchsgruppen2011/</a></p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:<br /><br /></strong>Nicole Paul<br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />OT Gülzow<br />Hofplatz 1<br />18276 Gülzow-Prüzen<br />Tel.: 03843/69 30-142<br />Telefax: 03843/69 30-220<br />e-mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,p0rcwnBhpt0fg');" target="_blank"" class="mail" >n.paul@fnr.de</a> </p>
<p class="bodytext">Nr. 2012-24</p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>Werkstoffe</category>
			<category>Bauen</category>
			<category>Dämmstoffe</category>
			<category>BAUnatour</category>
			
			<author>n.paul@fnr.de</author>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsame Erklärung für Nachhaltige Bioenergie in Mitteleuropa unterzeichnet</title>
			<link>http://www.bio-kraftstoffe.info/http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/projekte/archiv-alle-projekte/holz-und-lignocellulose/archive/2012/march/select_category/8/article/gemeinsame-erklaerung-fuer-nachhaltige-bioenergie-in-mitteleuropa-unterzeichnet/?tx_ttnews%5Bday%5D=21&#38;cHash=6c8d71e8f6941b9a3f858ca6e86b2e63</link>
			<description>8 Vertreter aus 7 Mitgliedstaaten einigen sich heute auf der Abschlusskonferenz des EU-Projektes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Berlin, 21. März 2012. Auf der Abschlusskonferenz des von der EU geförderten Projektes 4Biomass unterschrieben heute 8 Vertreter aus Deutschland, Italien, Österreich, Polen, Slowenien, der Tschechischen Republik und Ungarn eine gemeinsame Erklärung zur nachhaltigen Entwicklung von Bioenergie in Mitteleuropa. Sie sprachen sich dafür aus, den zusammen erarbeiteten „Transnational Action Plan for Central Europe“ in ihren Staaten in politische Entscheidungsfindungsprozesse einzubringen. Der Plan empfiehlt aufeinander abgestimmte Maßnahmen für die Entwicklung und Förderung einer nachhaltigen Biomassenutzung und kann <a href="http://www.4biomass.eu/en/publications" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >hier</a>&nbsp;herunter geladen werden. Für Deutschland unterzeichneten Dr. Oliver Mellenthin als Vertreter des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und Dr. Lutz Mez von der Freien Universität Berlin.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Auf der Abschlusskonferenz von 4Biomass kommen heute und morgen rund 80 Teilnehmer aus den 7 Partnerländern zusammen, um sich über ihre Erfahrungen und Pläne zur nachhaltigen Nutzung von Biomasse auszutauschen. Organisator der Konferenz ist der Leadpartner des Projektes, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR). </strong></p>
<p class="bodytext">Neben der FNR und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) sind weitere 7 Institutionen aus Italien, Österreich, Polen, Slowenien, der Tschechischen Republik und Ungarn Projektpartner von 4Biomass. Übergeordnetes Ziel des Projektes war es, die Staaten bei der Erstellung ihrer von der EU geforderten nationalen Aktionspläne für erneuerbare Energien zu unterstützen. </p>
<p class="bodytext">Dementsprechend stellte die Zusammenstellung und Auswertung von Daten zum Status Quo und zu den Biomassepotenzialen in den jeweiligen Ländern eine zentrale Aufgabe im Vorhaben dar. Darüber hinaus diente 4Biomass den Partnern als Netzwerk und Plattform für den Informationsaustausch; so wurden Daten zu ausgewählten Demonstrationsvorhaben aufbereitet und allen Partnern zugänglich gemacht, außerdem führten die Projektpartner eine länderübergreifende Umfrage zu den politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Bioenergienutzung in den Partnerländern durch. Als ein Resultat sieht die Mehrheit der Befragten Biomasse vor allem als Rohstoff für die dezentrale Wärmebereitstellung. Dieser Beitrag wird als entscheidend für die Erreichung der Ziele in den nationalen Aktionspläne für Erneuerbaren Energien bewertet.</p>
<p class="bodytext">Zentrales Ergebnis von 4Biomass ist schließlich der&nbsp; „Transnational Action Plan for Central Europe“, der unter Federführung des BMU von allen Partnern erarbeitet wurde. </p>
<p class="bodytext">Auf dem Programm der Abschlusskonferenz stehen noch bis morgen Abend hochkarätige Vorträge aus den einzelnen Ländern. So stellt der ehemalige Umweltminister der Tschechischen Republik, Martin Bursik, die aktuellen Pläne seines Landes für eine bessere Förderung von Wärme aus erneuerbaren Quellen vor.</p>
<p class="bodytext">Die Tagungsbeiträge stehen im Anschluss an die Konferenz <a href="http://www.4biomass.eu/en/news-events/news-4biomass-final-conference-21-22-march-2012-in-berlin" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >hier</a> zum Nachlesen bereit.</p>
<p class="bodytext">4Biomass wurde dreieinhalb Jahre durch den European Regional Development Fund über das CENTRAL EUROPE Programm der Europäischen Union gefördert. Veröffentlichungen des 4Biomass-Projektes finden Sie <a href="http://www.4biomass.eu/" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >hier</a>.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong> </p>
<p class="bodytext">Claudia Lutsyuk<br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />OT Gülzow<br />Hofplatz 1<br />18276 Gülzow-Prüzen<br />Tel.: 03843/69 30-163<br />Telefax: 03843/69 30-102<br />e-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,E0NwvuawmBhpt0fg');" >C.Lutsyuk(bei)fnr.de</a>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nr. 2012-21&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_4biomass-logo_HQ.jpg.jpg" style="FLOAT: none" height="114" width="298" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_central_logo_01.jpg.jpg" style="PADDING-RIGHT: 10px" height="68" width="244" alt="" /><img src="uploads/RTEmagicC_EU-regional-development_01.jpg.jpg" style="PADDING-LEFT: 10px; FLOAT: none" height="74" width="255" alt="" /><br />&nbsp;<br />This project is implemented through the CENTRAL EUROPE <br />Programme co-financed by the ERDF</p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			
			<author>c.lutsyuk@fnr.de</author>
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FNR veröffentlicht Jahresbericht 2010/2011</title>
			<link>http://www.bio-kraftstoffe.info/http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/projekte/archiv-alle-projekte/holz-und-lignocellulose/archive/2012/january/select_category/8/article/fnr-veroeffentlicht-jahresbericht-20102011/?tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;cHash=da02b63ff9c5fab510467ee71f7d529d</link>
			<description>Rückblick auf das Geschäftsjahr der Fördereinrichtung für nachwachsende Rohstoffe </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Mit Stand vom 30. Juni 2011 betreute die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) insgesamt 435 laufende Projekte mit einem Gesamt-Fördervolumen von knapp 160 Mio. Euro – gegenüber dem Vorjahr ein Zuwachs von 38 Projekten oder gut 5,5 Millionen Euro.<br /><br />Mit rund 43 Prozent erhielten Forschungs- und Entwicklungsprojekte zum Thema Bioenergie den größten Anteil der Fördermittel. Für Vorhaben aus dem chemisch-technischen Bereich wurden 39 Prozent aufgewendet und 18 Prozent entfielen auf sonstige Maßnahmen, insbesondere auf Öffentlichkeitsarbeit und Verbraucherinformation. Hierzu zählen die 25 Bioenergie-Regionen sowie 12 regionale Bioenergie-Beratungsprojekte, die sich in erster Linie an Land- und Forstwirte wenden. </strong><br /><br />Der Anbau von Energiepflanzen hat in Deutschland 2011 um rund 130.000 auf insgesamt knapp 2 Millionen Hektar zugenommen und liegt damit weit vor dem Anbau zur stofflichen Nutzung (rund 315.000 Hektar 2011). Auch bei der FuE-Förderung der FNR spielten Energiepflanzen eine wichtige Rolle: Innerhalb der Bioenergiesparte stellten entsprechende Projekte den größten Anteil – den 76 Vorhaben kamen 66 Prozent der Fördermittel zu Gute. Die weiteren Mittel im Bioenergiebereich verteilten sich relativ gleichmäßig auf Vorhaben zu Festbrennstoffen, Biokraftstoffen und Biogas. <br /><br />Zu den herausragenden Projekten zählte der Start eines&nbsp; Forschungsverbundes, der sich mit der Frage der Emission klimarelevanter Spurengase bei der Biogaserzeugung beschäftigt, insbesondere beim Anbau der Biomasse und der Ausbringung der Gärreste. Ein ähnliches Projekt für den Biokraftstoffsektor wurde im Berichtszeitraum abgeschlossen. Außerdem standen viele potenzielle Energiepflanzen auf dem Prüfstand: unter anderem Buchweizen, Quinoa, Sorghum, Pappeln, Wildpflanzen, Sonnenblumen und die Durchwachsene Silphie. <br /><br />Ein Meilenstein in der Strom- und Wärmeproduktion aus Festbrennstoffen ist die Holzvergasungsanlage der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm in Senden mit 15 MW Brennstoffwärmeleistung. Die Demonstrationsanlage setzt die hocheffiziente, aber noch sehr neue Technik der Holzvergasung ein. Im Berichtszeitraum konnte die mit 6,6 Millionen Euro vom BMELV geförderte Anlage in großen Teilen fertig gestellt werden, im Oktober ging sie in den Probebetrieb.&nbsp; <br /><br />Als Projekthöhepunkt im stofflichen Bereich startete unter anderem das Vorhaben BioconceptCar III, ein Rennwagen mit Karosserie-Bauteilen aus Biowerkstoffen. Im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängern soll das neue Auto nun auch dreidimensionale Bauteile wie Spiegel und Scheinwerfergehäuse aus Biowerkstoffen erhalten, die im Spritzgussverfahren herstellbar sind. Die Forschungsergebnisse werden am Ende in einem allgemein zugänglichen Bauteilkatalog veröffentlicht, um Automobilherstellern den Einsatz der biobasierten Materialien zu erleichtern.<br /><br />Für die Öffentlichkeitsarbeit zum Themenbereich Bauen &amp; Wohnen erhielt die FNR im vergangenen Geschäftsjahr ein außergewöhnliches Anschauungsobjekt: Der für die gestiegene Mitarbeiterzahl erstellte und im April 2011 bezogene Neubau besteht selbst zu großen Teilen aus nachwachsenden Rohstoffen. Bei Führungen und Tagen der offenen Tür sowie in einer Broschüre wurde das innovative Bauwerk bereits einer großen Zahl an Interessenten vorgestellt.<br /><br />Der ausführliche Jahresbericht 2010/2011 ist auf <a href="http://www.fnr.de/" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >www.fnr.de</a> in der <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=1202&amp;idtitel=485&amp;idkat=&amp;pflanzen=0&amp;verarbeitung=0&amp;gruppen=0&amp;level=401&amp;spezial=0&amp;titelsuche=jahresbericht%202010/2011" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >Mediathek</a> als Download erhältlich oder als Printausgabe bestellbar – letztere besteht übrigens aus 100 Prozent Recyclingpapier, auf dem die FNR seit Ende 2011 mit Farben auf Pflanzenölbasis alle ihre Veröffentlichungen drucken lässt!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt: </strong><br /><br />Nicole Paul<br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />OT Gülzow<br />Hofplatz 1<br />18276 Gülzow-Prüzen<br />Tel.: +49 3843 6930-142<br />Telefax: +49 3843 6930-220<br />e-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,p0rcwnBhpt0fg');" class="mail" >n.paul(bei)fnr.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nr. 2012-12</p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>Schmierstoffe</category>
			<category>Werkstoffe</category>
			<category>Bauen</category>
			<category>Dämmstoffe</category>
			
			<author>n.paul@fnr.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Förderschwerpunkt: Studien zur Nachhaltigkeit von Biokraftstoffen</title>
			<link>http://www.bio-kraftstoffe.info/http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/projekte/archiv-alle-projekte/holz-und-lignocellulose/archive/2012/january/select_category/8/article/neuer-foerderschwerpunkt-studien-zur-nachhaltigkeit-von-biokraftstoffen/?tx_ttnews%5Bday%5D=18&#38;cHash=cc55b9c04389f58cf1556b8e56371cca</link>
			<description>Studien sollen indirekte Landnutzungsänderungen, Flächen- und Rohstoffpotenziale,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) veröffentlicht im Rahmen seines Förderprogramms „Nachwachsende Rohstoffe“ einen neuen Förderschwerpunkt. Eingeworben werden Studien, die sich mit der Nachhaltigkeit von Biokraftstoffen beschäftigen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) wird mit dem BMELV gemeinsam die förderfähigen Projekte aus den Vorschlägen auswählen. Die Förderung erfolgt mit finanziellen Mitteln des BMU.<br /><br />Die Abwicklung der Förderprojekte übernimmt die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Projektträger des BMELV.</strong><br /><br />Im Energiekonzept der Bundesregierung spielen Biokraftstoffe eine tragende Rolle bei der Einsparung von Treibhausgasen. Voraussetzung dafür ist die Nachhaltigkeit der pflanzlichen Energieträger. Obwohl Ende 2009 die Biokraftstoff-Nachhaltigkeits-Verordnung in Kraft trat, die genau dies sicherstellen soll, wird die Nachhaltigkeit von Kritikern immer wieder angezweifelt. Die Vorwürfe machen sich vor allem am Phänomen der&nbsp; indirekten Landnutzungsänderungen fest, welches die momentane Praxis der Nachhaltigkeitszertifizierung nur bedingt erfasst: Anbauflächen für Biokraftstoffe können die Nahrungs- und Futtermittelproduktion verdrängen, die dann ihrerseits auf sensible Flächen, etwa gerodete Urwaldflächen ausweicht, so die Kritik. BMELV und BMU haben sich vor diesem Hintergrund zu einem gemeinsamen Förderschwerpunkt entschieden. <br /><br />Studien sollen Klarheit darüber schaffen, wie der Status Quo in punkto Nachhaltigkeit derzeit aussieht und welche Strategien für die Zukunft erfolgversprechend sind. Konkret sollen die Studien sich mit folgenden Fragestellungen befassen:</p><ul><li>Indirekte Landnutzungsänderungen: In welchem Umfang existiert dieses Phänomen aktuell und wie kann es künftig vermieden werden? Wie groß ist das nachhaltig mobilisierbare Potenzial von Flächen, Rest- und Abfallstoffen und nicht-landwirtschaftlicher Biomasse weltweit?</li><li>Nutzungskonkurrenzen und Flächenpotenziale: Welche Zielkonflikte bestehen zwischen Bioenergieerzeugung und sonstiger Flächennutzung? In welchem Umfang werden durch Intensivierung und Effizienzsteigerung in der Landwirtschaft,&nbsp; insbesondere in Entwicklungs- und Schwellenländern, künftig Flächen frei?</li><li>Emissionen: Welche Schadstoffe und klimarelevanten Emissionen entstehen bei der Verbrennung von Biokraftstoffen, in Reinform und als Beimischung?</li><li>Wie wirkt sich die Biokraftstoffproduktion auf das sozio-ökonomische Gefüge der jeweiligen Regionen aus?</li></ul><p class="bodytext">Projektvorschläge zu allen vier Themen sollen sich auf den globalen Maßstab beziehen. <br /><br />Informationen zum neuen Förderschwerpunkt und zur Antragstellung stehen hier zur Verfügung: <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/foerderschwerpunkte/#c13044" target="_self" >Studien zu Aspekten der Nachhaltigkeit von Biokraftstoffen</a><br /><br />Interessenten können sich auch direkt an die FNR wenden:<br />Lisa Milda<br />Tel. +49 3843 6930-207<br />Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,n0oknfcBhpt0fg');" class="mail" >l.milda(bei)fnr.de</a><br /><br /><br /></p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt: </strong><br /><br />Nicole Paul<br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />OT Gülzow<br />Hofplatz 1<br />18276 Gülzow-Prüzen<br />Tel.: +49 3843 6930-142<br />Telefax: +49 3843 6930-220<br />e-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,p0rcwnBhpt0fg');" class="mail" >n.paul(bei)fnr.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nr. 2012-09</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>FNR</category>
			
			<author>n.paul@fnr.de</author>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ethanolbrennerei kann bis zur Hälfte der Prozessenergie aus der eigenen Schlempe gewinnen</title>
			<link>http://www.bio-kraftstoffe.info/http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/projekte/archiv-alle-projekte/holz-und-lignocellulose/archive/2011/december/select_category/8/article/ethanolbrennerei-kann-bis-zur-haelfte-der-prozessenergie-aus-der-eigenen-schlempe-gewinnen/?tx_ttnews%5Bday%5D=22&#38;cHash=bc3e42fa402e150d5fb984b86d54eba6</link>
			<description>Verfahren zur Herstellung von Pellets aus Trockenschlempe erprobt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Zwischen 2008 und 2010 entwickelten das Institut für Lebensmittel- und Umweltforschung in Bergholz-Rehbrücke und die Görlitzer Brennerei Bernhard Icking ein Verfahren der Ethanol-Herstellung aus Getreide mit einer wesentlich verbesserten Energiebilanz. Es gelang, den Faserstoffanteil der Schlempe aus dem eigenen Brennprozess zu Pellets zu verarbeiten. Diese könnten bis zu 48 Prozent des für die Wärme- und Dampferzeugung benötigten Heizöls ersetzen, das die Brennerei Icking bislang an ihrem Standort Seyda zur Ethanolherstellung einsetzen muss.</strong><br /><br /><strong>Das Vorhaben wurde vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über dessen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) gefördert.</strong><br /><br />Die Brennerei Bernhard Icking vermahlt das Getreide nicht in den sonst üblichen Hammermühlen, sondern mit einer hocheffizienten Walzenmühle mit drei Walzenpaaren. Im Projekt fanden die Praktiker und Forscher heraus, dass hohe Anteile grob gemahlener Schrote die Ethanolausbeute nicht verringern. Der hohe Grobanteil wiederum ist Voraussetzung für die Gewinnung möglichst großer Mengen an gut separierbaren Faserstoffen aus der Schlempe. Als optimales Verfahren dafür stellte sich das Abpressen mittels Schraubenpresse heraus, es war effizienter als die alternativ getesteten Zentrifugen, zumal die Proteine überwiegend in der Dünnschlempe verbleiben und weiterhin als Futtermittel nutzbar sind. Nach anschließender Trocknung mit einem Trommeltrockner erfolgte die Pelletierung mit einer konventionellen Pelletpresse. <br /><br />Bei Analysen zum Verbrennungsverhalten zeigte sich, dass die Brenn- und Heizwerte der Faserstoffpellets mit denen von Holz- und Getreidestroh-Pellets vergleichbar sind. Die Aschegehalte liegen, wie auch bei Getreidekörnern, um das Drei- bis Sechsfache über denen von Laub- und Nadelholz, betragen jedoch weniger als die Hälfte des Aschegehaltes von Getreidestroh. Ebenfalls deutlich erhöht gegenüber Holzpellets sind die Stickstoff- und Schwefelgehalte.<br /><br />Schlempepellets können in Biomassefeuerungen ab 100 kW Leistung eingesetzt werden, wenn die Kessel über eine Genehmigung nach 4. BImSchV (Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutz-Gesetzes) verfügen und Emissionsanforderungen der TA Luft (Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft) einhalten. Die Verfeuerung in Anlagen mit einer Leistung von weniger als 100 kW fällt in den Bereich der novellierten 1. BImSchV und ist derzeit nicht ohne weiteres möglich. Die Anforderungen an pelletierte Biobrennstoffe, die keine Regelbrennstoffe der 1. BImSchV&nbsp; sind,&nbsp; werden zur Zeit für den Einsatz in Kleinfeuerungen präzisiert und voraussichtlich im Jahr 2012 veröffentlicht.<br /><br />Grundsätzlich bietet die Schlempeverbrennung große Potenziale, die Energiebilanz der Ethanolherstellung deutlich zu verbessern und kann ein weiterer Beitrag zur Treibhausgas-Einsparung sein. <br /><br />Ansprechpartner und die Abschlussberichte beider Teilvorhaben stehen auf <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/projekte/suche/" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >www.fnr.de</a> im Menü Projekte &amp; Förderung – Projekte unter den Förderkennzeichen <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&amp;tabelle=fnr_projekte%20%20&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;fkz=22012206&amp;suche=Stichwort%20eingeben%21&amp;suchefkz=22012206&amp;sucheadresse=Namen%20eingeben%21&amp;von=01.04.1992&amp;bis=21.12.2011&amp;zeitraum=formular&amp;minz=0&amp;maxz=1&amp;anzahl=10&amp;zurueck=1" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >22012206</a> und <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&amp;tabelle=fnr_projekte%20%20&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;fkz=22002708&amp;suche=Stichwort%20eingeben%21&amp;suchefkz=22002708&amp;sucheadresse=Namen%20eingeben%21&amp;von=01.04.1992&amp;bis=21.12.2011&amp;zeitraum=formular&amp;minz=0&amp;maxz=1&amp;anzahl=10&amp;zurueck=1" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >22002708</a> bereit.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img style="float: none;" src="uploads/RTEmagicC_DSC08073_PM_2011-65.JPG.jpg" height="333" width="500" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Mit der Schneckenpresse lassen sich auch unter Praxisbedingungen die grob strukturierten Faseranteile aus der Schlempe separieren. Quelle: ILU e.V.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt: </strong><br /><br />Nicole Paul<br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />OT Gülzow<br />Hofplatz 1<br />18276 Gülzow-Prüzen<br />Tel.: 03843/69 30-142<br />Telefax: 03843/69 30-220<br />e-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,p0rcwnBhpt0fg');" class="mail" >n.paul(bei)fnr.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nr. 2011-65</p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			
			<author>n.paul@fnr.de</author>
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Biodiesel herstellen unter überkritischen Bedingungen</title>
			<link>http://www.bio-kraftstoffe.info/http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/projekte/archiv-alle-projekte/holz-und-lignocellulose/archive/2011/october/select_category/8/article/laboranlage-soll-nachweis-erbringen/?tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;cHash=1ea56d9c9f219449c2e7d0d9c081a858</link>
			<description>Neues Verfahren verspricht Effizienzsteigerung, Umweltvorteile und Kostenreduktion – Laboranlage...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Unter überkritischen Bedingungen Biodiesel herzustellen, das ist das Ziel des Instituts für Mikrotechnik Mainz (IMM), des Pflanzen-Energie-Zentrums Hunsrück und der Ölmühle Karl Düngenheim. Das Projekt wird seit Juli 2011 aus Mitteln des Energie- und Klimafonds der Bundesregierung über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) gefördert. Bis Mitte 2014 soll eine Labor-Kleinanlage entwickelt und getestet werden, die bei deutlich höheren Reaktionsgeschwindigkeiten und weiteren erwarteten Vorteilen Biodiesel aus verschiedenen Pflanzenölen herstellen könnte.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Für die Entwicklung der Anlage, des Verfahrens und der neuartigen Katalysatortechnik ist das IMM verantwortlich. Das Pflanzen-Energie-Zentrum Hunsrück und die Ölmühle Karl Düngenheim führen Tests mit Altfetten und verschiedenen Pflanzenölen, zum Beispiel Raps-, Sonnenblumen- und Leindotteröl durch.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Informationen zu den Bioenergie-Förderschwerpunkten im Energie- und Klimafonds stehen hier bereit: <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/energie-und-klimafonds/" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/energie-und-klimafonds/</a>.</strong></p>
<p class="bodytext"><br />Überkritisch – das ist jener thermodynamische Zustand, den Stoffe ab einer bestimmten Konstellation von Temperatur und Druck&nbsp; annehmen und bei dem die Eigenschaften von Flüssigkeiten und Gasen ohne Phasentrennung ineinander übergehen. In dem jetzt gestarteten Projekt soll die bei der Biodieselherstellung übliche Umesterung des Pflanzenöls mit überkritischem Methanol erfolgen. An Stelle der sonst eingesetzten flüssigen Reaktionsbeschleuniger will IMM innovative heterogene Katalysatoren verwenden, die als Beschichtung in mikroskaligen Reaktoren aufgebracht werden. </p>
<p class="bodytext">Damit betreten die drei Einrichtungen Neuland in der Biodieselproduktion. Unter Einsatz eines heterogenen Katalysators ist der überkritische Prozess bisher in einer kontinuierlich betriebenen Komplettanlage noch nicht untersucht. Die Forscher erhoffen sich gleich mehrere Vorteile von dem neuen Ansatz: Wenn alles nach Plan verläuft, verkürzt sich die Reaktionszeit und mehrere Prozessschritte, wie zum Beispiel die Rückgewinnung des Katalysators, können entfallen. Mittels der vorliegenden Konzeption erhöhen sich die Umesterungsraten, die Baugröße des Reaktors sowie der Wasserverbrauch verringern sich, gleichzeitig sinkt die Empfindlichkeit des Prozesses gegen Wasserspuren im Rohmaterial. Auch der geringere Bedarf an Methanol, die höhere Reinheit des Nebenproduktes Glycerins und die große Langzeitstabilität des Katalysators sind weitere der erwarteten Vorzüge. Es soll außerdem versucht werden, das Methanol durch Ethanol zu ersetzen. Dies würde die ohnehin schon verbesserte Umweltverträglichkeit noch weiter steigern. Der Prozess erfordert zwar hohe Drücke und Temperaturen, dennoch soll der Gesamtenergieverbrauch aufgrund der Prozessoptimierung signifikant unter dem herkömmlicher Verfahren liegen. Wirtschaftlich bietet das überkritische Verfahren, entsprechend der beschriebenen Optimierungsschritte, große Potenziale. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/projekte/suche/" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >www.fnr.de</a> im Menü Projekte &amp; Förderung unter folgenden FKZ:<br /><a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&amp;tabelle=fnr_projekte%20%20&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;fkz=22400111&amp;suche=Stichwort%20eingeben!&amp;suchefkz=22400111&amp;sucheadresse=Namen%20eingeben!&amp;von=01.04.1992&amp;bis=13.10.2011&amp;zeitraum=formular&amp;minz=0&amp;maxz=1&amp;anzahl=10&amp;zurueck=1" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >22400111</a> ; <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&amp;tabelle=fnr_projekte%20%20&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;fkz=22400211&amp;suche=Stichwort%20eingeben!&amp;suchefkz=22400211&amp;sucheadresse=Namen%20eingeben!&amp;von=01.04.1992&amp;bis=13.10.2011&amp;zeitraum=formular&amp;minz=0&amp;maxz=1&amp;anzahl=10&amp;zurueck=1" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >22400211</a> ; <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&amp;tabelle=fnr_projekte%20%20&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;fkz=22400311&amp;suche=Stichwort%20eingeben!&amp;suchefkz=22400311&amp;sucheadresse=Namen%20eingeben!&amp;von=01.04.1992&amp;bis=13.10.2011&amp;zeitraum=formular&amp;minz=0&amp;maxz=1&amp;anzahl=10&amp;zurueck=1" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >22400311</a>.<br /><br /><br /><br /><strong>Pressekontakt: </strong><br /><br />Nicole Paul<br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />OT Gülzow<br />Hofplatz 1<br />18276 Gülzow-Prüzen<br />Tel.: 03843/69 30-142<br />Telefax: 03843/69 30-220<br />e-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,p0rcwnBhpt0fg');" class="mail" >n.paul(bei)fnr.de</a><br /><br /><br /><br /><br />Nr. 2011-58<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>FNR</category>
			
			<author>n.paul@fnr.de</author>
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 15:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Synthesegas aus Biomasse: neue Katalysatoren ermöglichen optimales H2:CO-Verhältnis</title>
			<link>http://www.bio-kraftstoffe.info/http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/projekte/archiv-alle-projekte/holz-und-lignocellulose/archive/2011/october/select_category/8/article/synthesegas-aus-biomasse-neue-katalysatoren-ermoeglichen-optimales-h2co-verhaeltnis/?tx_ttnews%5Bday%5D=04&#38;cHash=9ad2666359eab58bd3a13ef2d3117a0e</link>
			<description>Forscher entwickeln Shift-Reaktor im Labor- und Pilotmaßstab</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Für die Herstellung von Synthesegas aus Biomasse steht künftig eine neue Technik zur Verfügung. Die H.C.Starck GmbH und die Cutec Institut GmbH entwickelten und testeten mehrere Katalysatoren im Labor- und Pilotmaßstab, die in der Lage sind, das Verhältnis von Wasserstoff zu Kohlenmonoxid (H<sub>2</sub>:CO) im Rohgas aus der Vergasung fester Biomasse zuverlässig auf Werte von 2:1 bis über 3:1 einzustellen. <br />Das Vorhaben wurde im Rahmen des europäischen Forschungsnetzwerkes ERA-NET Bioenergy gefördert; neben den beiden deutschen Partnern waren auch die TU Wien, das Biomassekraftwerk Güssing und die Firma Repotec aus Österreich beteiligt. Die Fördermittel für die deutschen Projektnehmer stammen aus dem „Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe“ des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV); betreut wurde das Vorhaben von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR).</strong></p>
<p class="bodytext">Die Vergasung von Biomasse mit dem Wirbelschichtprinzip ist innerhalb bestimmter Leistungsbereiche bereits Stand der Technik. Bislang mangelte es aber an einer wirtschaftlich effizienten Katalysatortechnik zur Optimierung des Produktgases. </p>
<p class="bodytext">2008 traten die H.C.Starck GmbH und die Cutec GmbH deshalb an, die Technik in diesem Bereich weiter zu entwickeln. Sie stellten verschiedene Co-, Mo- und Al-haltige Katalysatoren auf Oxidbasis her, die in einen Labor- und einen Technikums-Shift-Reaktor eingebaut und getestet wurden. Die Katalysatoren erwiesen sich dabei als robust und regenerierbar und erreichten auch unter ungünstigen Bedingungen hohe CO-Umsatzraten. Die Druckverluste waren gering, eine Schwermetall- oder Methanbildung wurde nicht beobachtet. Der Teerbildung im Synthesegas, die die Aktivität der Katalysatoren hemmen kann, begegneten die Forscher mit Umbaumaßnahmen am Reaktor. Sie erreichten so eine konstante Aktivität im Langzeitbetrieb, selbst bei sehr hohen Belastungen.</p>
<p class="bodytext">Einer der Katalysatoren erzielte schließlich bei einer ausreichenden Vorheiztemperatur von mindestens 350°C ein H<sub>2</sub>:CO-Verhältnis von über 3:1, womit die Synthese von Synthetic Natural Gas möglich wäre. Dieses Ergebnis könnte die Effizienz von Anlagen zur thermo-chemischen Konversion von Biomasse deutlich erhöhen.</p>
<p class="bodytext">Wirtschaftlichkeitsberechnungen der Cutec GmbH zeigten, dass der Einsatz der neuen Katalysatoren in einer Industrieanlage auch zu ökonomischen Verbesserungen gegenüber dem derzeitigen Stand der Technik führen würde. &nbsp;<br /><br />Der Abschlussbericht steht auf <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/projekte/suche/" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >www.fnr.de</a> im Menü Projekte &amp; Förderung – Projekte – Suche unter den Förderkennzeichen <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&amp;tabelle=fnr_projekte%20%20&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;fkz=22018207&amp;suche=Stichwort%20eingeben%21&amp;suchefkz=22018207&amp;sucheadresse=Namen%20eingeben%21&amp;von=01.04.1992&amp;bis=04.10.2011&amp;zeitraum=formular&amp;minz=0&amp;maxz=1&amp;anzahl=10&amp;zurueck=1" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >22018207</a> und <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&amp;tabelle=fnr_projekte%20%20&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;fkz=22018307&amp;suche=Stichwort%20eingeben%21&amp;suchefkz=22018307&amp;sucheadresse=Namen%20eingeben%21&amp;von=01.04.1992&amp;bis=04.10.2011&amp;zeitraum=formular&amp;minz=0&amp;maxz=1&amp;anzahl=10&amp;zurueck=1" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >22018307</a> zum Download zur Verfügung. <br /><br />&nbsp;<br /><strong>Pressekontakt: </strong><br /><br />Nicole Paul<br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />OT Gülzow<br />Hofplatz 1<br />18276 Gülzow-Prüzen<br />Tel.: 03843/69 30-142<br />Telefax: 03843/69 30-220<br />e-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,p0rcwnBhpt0fg');" class="mail" >n.paul(bei)fnr.de</a><br /><br /><br /><br /><br />Nr. PM 2011-19</p>]]></content:encoded>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>FNR</category>
			
			<author>n.paul@fnr.de</author>
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 15:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
